Vitamine - unentbehrliche Helfer im Stoffwechsel
Sie sind wichtig für die Blutbildung, stärken die Nerven und die körpereigene Abwehr, sorgen für die Bereitstellung von Energie und schützen die Blutgefäße, die Augen, Haare und Nägel - kurzum: ohne Vitamine läuft nichts im Körper. Diese Mikronährstoffe, die der Körper tagtäglich dringend benötigt, kann der Körper selbst nicht herstellen. Er ist daher auf eine regelmäßige und ausreichende Zufuhr "von außen" angewiesen.
Wir unterscheiden grundlegend die wasserlöslichen von den fettlöslichen Vitaminen. Zur erstgenannten Gruppe gehören das Vitamin C und die Vitamine der B-Reihe. Diese können im Körper nur bedingt gespeichert werden. Ein Mangel an diesen lebensnotwendigen Vitalstoffen kann sich z.B. durch bestimmte Medikamente, chronischen Alkoholkonsum oder Verdauungsstörungen einstellen. Dabei üben diese Mikronährstoffe eine Reihe wichtiger Funktionen im Körper aus und sollten dem Körper regelmäßig zugeführt werden.
Zu den fettlöslichen Vitaminen zählen die Vitamine A, D, E und K. Diese können im Körper besser gespeichert werden als ihre wasserlöslichen Kollegen. Daher ist die Gefahr einer Unterversorgung hier grundlegend geringer.
Vitamine finden wir in Obst, Gemüse, Fleisch, Eier, Milch, Milchprodukten und Fisch. Eine gemischte Kost mit einem hohen Obst- und Gemüseanteil aber auch gelegentlichem Fleisch- und Fischverzehr ist daher empfehlenswert. Allerdings sind die Vitamine luft- und hitzeempfindlich und können durch die Lagerung und die Lebensmittelzubereitung (Dünsten, Kochen, Braten) um bis zu etwa 80 % zerstört.
Fazit: Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die eine Reihe wichtiger Funktionen erfüllen und vom Körper selbst nicht hergestellt werden können. Besonders wichtig ist die ausreichende Zufuhr an wasserlöslichen Vitamine (Vitamine der B-Reihe, Vitamin C), da diese nur begrenzt im Körper speicherbar sind.
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Mittwoch, 6. September 2017
Mittwoch, 16. August 2017
Gehören Sie zu den Menschen, die täglich zehn Portionen Obst und Gemüse verzehren?
Diese Form der Ernährung geht üblicherweise gleichzeitig mit einer verminderten Zufuhr an lebensnotwendigen Vitalstoffen (Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen) einher. Die Mikronährstoffe nehmen wir in erster Linie über Obst, Gemüse und Vollwertprodukte auf. Empfohlen werden 10 Portionen Obst und Gemüse pro Tag, wobei eine Portion etwa 100 Gramm betragen sollte. Tatsächlich realisieren diese Empfehlung aber die Allerwenigsten. Im europäischen Vergleich, der von den Mittelmeerländern angeführt wird, stehen die Deutschen beim "Grünfutterkonsum" an viertletzter Stelle. Noch nicht berücksichtigt sind hier die Vitalstoffverluste, die sich zwangsweise durch Lagerung und Nahrungsmittelzubereitung (z.B. Dünsten, Kochen) einstellen. Wen wundert es da, dass die Zufuhr an bestimmten wichtigen Vitaminen (z.B. Folsäure, Vitamine C, E) und Mineralstoffen (z.B. Calcium, Magnesium) bzw. Spurenelementen in weiten Teilen der Bevölkerung als unzureichend beurteilt wird?
Gesundheit und Vitalität wird zu einem ganz wesentlichen Teil von ihrem Lebensstil mitgeprägt. Nutzen Sie diese Chance und bemühen Sie sich um eine gesunde Lebensweise, die eine ausgewogene Ernährung mit einschließt. Verzichten Sie auf kalorienreiche, vitalstoffarme Lebensmittel (z.B. Weißmehlprodukte, Backwaren, Süßigkeiten, fette Soßen, Fertiggerichte) und bevorzugen Sie Gemüse, Obst, Fisch, wenig Fleisch und hochwertige Fette und Öle.
Auszug aus dem Buch von Michaela Döll
Klicken Sie für mehr Informationen rein:
http://www.shop.energy-life.net/herrmann
Diese Form der Ernährung geht üblicherweise gleichzeitig mit einer verminderten Zufuhr an lebensnotwendigen Vitalstoffen (Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen) einher. Die Mikronährstoffe nehmen wir in erster Linie über Obst, Gemüse und Vollwertprodukte auf. Empfohlen werden 10 Portionen Obst und Gemüse pro Tag, wobei eine Portion etwa 100 Gramm betragen sollte. Tatsächlich realisieren diese Empfehlung aber die Allerwenigsten. Im europäischen Vergleich, der von den Mittelmeerländern angeführt wird, stehen die Deutschen beim "Grünfutterkonsum" an viertletzter Stelle. Noch nicht berücksichtigt sind hier die Vitalstoffverluste, die sich zwangsweise durch Lagerung und Nahrungsmittelzubereitung (z.B. Dünsten, Kochen) einstellen. Wen wundert es da, dass die Zufuhr an bestimmten wichtigen Vitaminen (z.B. Folsäure, Vitamine C, E) und Mineralstoffen (z.B. Calcium, Magnesium) bzw. Spurenelementen in weiten Teilen der Bevölkerung als unzureichend beurteilt wird?
Gesundheit und Vitalität wird zu einem ganz wesentlichen Teil von ihrem Lebensstil mitgeprägt. Nutzen Sie diese Chance und bemühen Sie sich um eine gesunde Lebensweise, die eine ausgewogene Ernährung mit einschließt. Verzichten Sie auf kalorienreiche, vitalstoffarme Lebensmittel (z.B. Weißmehlprodukte, Backwaren, Süßigkeiten, fette Soßen, Fertiggerichte) und bevorzugen Sie Gemüse, Obst, Fisch, wenig Fleisch und hochwertige Fette und Öle.
Auszug aus dem Buch von Michaela Döll
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Sonntag, 6. August 2017
Übersäuerung - die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme
Müde? Schlapp? Energielos? Oder gar krank? Übersäuerung kann das Wohlbefinden beeinträchtigen. Die moderne Ernährungs- und Lebensweise kann leicht zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Entsprechend viele Menschen kämpfen heutzutage mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt - und viele ahnen gar nicht, dass eine Übersäuerung für ihre Beschwerden verantwortlich ist oder zumindest massgeblich an deren Entstehung beteiligt war.
Tierische Eiweisse wie Fleisch, Wurst, Fisch und Eier
Milch und die meisten Milchprodukte
Sojaprodukte
Teig- und Backwaren
Süssspeisen
kohlensäurehaltiges Mineralwasser
Cola und andere Softdrinks
Kaffee
Alkohol
Nikotin
Synthetische Lebensmittelzusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker (Glutamat), Süssstoffe wie z. B. Aspartam, etc.
Zahngifte wie Quecksilber, Palladium etc.
Toxine, die von Bakterien und Pilzen ausgeschieden werden
übertriebener Sport
aber auch durch Stress, Angst, Sorgen, Ärger und negative Gedanken
Dabei ist den meisten Krankheiten und Beschwerden eine einzige Ursache gemein: Übersäuerung. Übersäuerung ist ein Zustand, der ganz zu Beginn eines jeden Leidensweges steht. Leider spürt man eine Übersäuerung anfangs nicht.
Der menschliche Organismus versucht - oft über viele Jahrzehnte hinweg - eine bestehende Übersäuerung zu kompensieren. Das gelingt auch eine Zeitlang. Wie lange, das hängt von der individuellen Konstitution, dem Lebensstil und den persönlichen Reserven ab.
Dann tauchen die ersten Symptome auf. Meistens fühlt man sich anfangs "nur" ein wenig energielos, schlapp, müde und ohne jeglichen Antrieb. Im Laufe der Zeit kommen die verschiedensten Leiden und Symptome noch dazu. Da viele Medikamente die bestehende Übersäuerung noch verstärken, droht ein Teufelskreis nahezu ohne Ausweg.
Viele Menschen denken beim Begriff "Übersäuerung" Sodbrennen. Doch handelt es sich hier um zwei unterschiedliche Dinge.
Da eine Übersäuerung die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme darstellt (falls diese Probleme nicht von Geburt an bestehen), ist sie auch an der Entstehung von Sodbrennen beteiligt. Sodbrennen ist also lediglich eines der vielen möglichen Symptome einer Übersäuerung.
Übersäuerung durch ungesunde Lebensweise
Freitag, 7. Juli 2017
So essen wir heute: Vitalstoff- und ballaststoffarm, aber fett- und zuckerreich!
Seien Sie ehrlich, wie sieht Ihre Ernährung aus? Gehören Sie zu jenen, die bei Gemüse, Salaten und Obst kräftig zugreifen und Süßes oder Fettgebackenes eher meiden?
Oder sind Sie doch eher ein Vertreter der Zeitgenossen, die Schnell- und Fertiggerichte lieben und das "Grünfutter" eher meiden? Dabei ist jeder Tag ein guter Tag, um seine Ernährung kritisch zu durchleuchten und sich von schlechten gesundheitsbeeinträchtigenden Gewohnheiten zu verabschieden.
Unsere heutige Kost ist vielfach geprägt durch die erhöhte Zufuhr an "leeren" Kalorien und eine zu geringe Zufuhr an lebensnotwendigen Vitalstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente). Wir verzehren in der heutigen Zeit zu viele und vor allem die falschen Fette. Statt der komplexen Kohlenhydrate (Ballaststoffe), die verzögert verstoffwechselt werden, bevorzugen wir "Weißmehlprodukte" und zuckerhaltige Nahrungsmittel, die zu einem raschen Blutzuckeranstieg führen und die Insulinproduktion anheizen. Die falsche Kost und die überschüssigen Pfunde begünstigen ebenso auch Schäden an unseren Blutgefäßen und erhöhen das Risiko für Stofffwechselerkrankungen wie z.B. Diabetes Mellitus. Diese Entwicklung ist aber auch mitverantwortlich für das immer häufiger auftretende Übergewicht, welches sich mehr und mehr auch bei Kindern und Jugendlichen zeigt.
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www.shop.energy-life.net/herrmann
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Oder sind Sie doch eher ein Vertreter der Zeitgenossen, die Schnell- und Fertiggerichte lieben und das "Grünfutter" eher meiden? Dabei ist jeder Tag ein guter Tag, um seine Ernährung kritisch zu durchleuchten und sich von schlechten gesundheitsbeeinträchtigenden Gewohnheiten zu verabschieden.
Unsere heutige Kost ist vielfach geprägt durch die erhöhte Zufuhr an "leeren" Kalorien und eine zu geringe Zufuhr an lebensnotwendigen Vitalstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente). Wir verzehren in der heutigen Zeit zu viele und vor allem die falschen Fette. Statt der komplexen Kohlenhydrate (Ballaststoffe), die verzögert verstoffwechselt werden, bevorzugen wir "Weißmehlprodukte" und zuckerhaltige Nahrungsmittel, die zu einem raschen Blutzuckeranstieg führen und die Insulinproduktion anheizen. Die falsche Kost und die überschüssigen Pfunde begünstigen ebenso auch Schäden an unseren Blutgefäßen und erhöhen das Risiko für Stofffwechselerkrankungen wie z.B. Diabetes Mellitus. Diese Entwicklung ist aber auch mitverantwortlich für das immer häufiger auftretende Übergewicht, welches sich mehr und mehr auch bei Kindern und Jugendlichen zeigt.
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Sonntag, 25. Juni 2017
Das alles steckt in Cellin®
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Die Nährstoffwerte in unseren Lebensmitteln sinken
Vergleich zwischen einer 1985 erstellten Studie und den 1996 in einem Lebensmittellabor ermittelten Nährstoffwerten in Obst und Gemüse.
| Mineralien / Vitamine je 100 g Lebensmittel | ||||
| Untersuchte Inhaltsstoffe | 1985 | 1996 | Differenz | |
| Kartoffeln | Calzium Magnesium | 14 mg 27 mg | 4 mg 18 mg | – 70 % – 33 % |
| Spinat | Vitamin C Magnesium | 51 mg 62 mg | 21 mg 19 mg | – 58 % – 68 % |
| Möhren | Calzium Magnesium | 37 mg 21 mg | 31 mg 9 mg | – 17 % – 57 % |
| Äpfel | Vitamin C | 5 mg | 1 mg | – 80 % |
Quelle: Welt am Sonntag, Nr. 34 vom 24.08.1997, Seite 26
Sonntag, 11. Juni 2017
Montag, 5. Juni 2017
Better aging - gesundes und Vitales Altern - was Sie tun können und was Sie lassen sollten
1. Fehlernährung - ein weit verbreitetes Zeitphänomen
Alt und krank oder alt und gesund - Sie haben es in der Hand
In den vergangenen Jahrzehnten ist die allgemeine Lebenserwartung erfreulicherweise stetig angestiegen. So kann in der heutigen Zeit ein 60-jähriger Mann damit rechnen, im Durchschnitt noch weitere 19 Jahre zu leben, eine ebenso alte Frau hat sogar noch eine weitere Lebenserwartung von 23 Jahren. Leider sind allerdings die neu gewonnenen Jahre nicht immer mit einer guten Gesundheit und Lebensqualität versehen. Vielmehr ist es häufig so, dass diverse gesundheitliche Beeinträchtigungen und chronisch-degenerative Erkrankungen diese Lebensphase in entscheidendem Maße mitbestimmen.
Andererseits zeigen uns zahlreiche Beispiele, dass man auch im Alter noch leistungsfähig sein kann. das chronologische Alter (tatsächliche) Alter kann ganz erheblich vom biologischen Alter (körperliche und geistige Fitness) abweichen. Ein gesunder Lebensstil und eine ausgewogene vitalstoffreiche Kost können hier einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit leisten.
Lesen Sie weiter, um zu erfahren, worauf es hier wirklich ankommt, welche Lebensmittel und Substanzen tatsächlich gesundheitsfördernd sind und dabei helfen können, die Vitalität bis ins hohe Alter zu erhalten.
Die Gesundheit wird von der Ernährung und vom Lebensstil mitbestimmt.
1. Fehlernährung - ein weit verbreitetes Zeitphänomen
Alt und krank oder alt und gesund - Sie haben es in der Hand
In den vergangenen Jahrzehnten ist die allgemeine Lebenserwartung erfreulicherweise stetig angestiegen. So kann in der heutigen Zeit ein 60-jähriger Mann damit rechnen, im Durchschnitt noch weitere 19 Jahre zu leben, eine ebenso alte Frau hat sogar noch eine weitere Lebenserwartung von 23 Jahren. Leider sind allerdings die neu gewonnenen Jahre nicht immer mit einer guten Gesundheit und Lebensqualität versehen. Vielmehr ist es häufig so, dass diverse gesundheitliche Beeinträchtigungen und chronisch-degenerative Erkrankungen diese Lebensphase in entscheidendem Maße mitbestimmen.
Andererseits zeigen uns zahlreiche Beispiele, dass man auch im Alter noch leistungsfähig sein kann. das chronologische Alter (tatsächliche) Alter kann ganz erheblich vom biologischen Alter (körperliche und geistige Fitness) abweichen. Ein gesunder Lebensstil und eine ausgewogene vitalstoffreiche Kost können hier einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit leisten.
Lesen Sie weiter, um zu erfahren, worauf es hier wirklich ankommt, welche Lebensmittel und Substanzen tatsächlich gesundheitsfördernd sind und dabei helfen können, die Vitalität bis ins hohe Alter zu erhalten.
Die Gesundheit wird von der Ernährung und vom Lebensstil mitbestimmt.
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